Daily Musings

Bunte Leichtigkeit

Ach ja, so bunte Leichtigkeit, dass wäre es. Wieder einmal etwas spontan unternehmen, ohne großes Vordenken, wie es da mit (respektive ohne) Maske ist, ob ich einen Test brauche oder ob ich Kontaktdaten hinterlassen soll. Da bleibe ich lieber zu Hause. Aber es zieht mich schon. Daher habe ich beschlossen mich im Radfahren zu trainieren, allerdings erst, wenn Sturm und Regen sich vom Acker gemacht haben.

Buntheit auch weiterhin in der Nahrung. Vitamine und Farbe helfen viel im Grau des Maies. Ansonsten ist alles auf dem Weg. Heute kam die Nachricht, dass das Sagenbuch nun in den Vertrieb kommt und in einigen Tagen auf allen Plattformen zu erhalten sein wird. Doch dazu ein anderes Mal mehr. Nun habe ich erst einmal Feierabend.

Mein Name ist Karin Braun. Von Beruf bin ich Autorin, Buchbloggerin und Übersetzerin. Außerdem beschäftige ich mich mit Tarot, Mythologie, mit Göttinnen und Naturreligion. Ich feiere den Jahreslauf und seit vielen Jahren, sind die Raunächte für mich ausgesprochen wichtig. Meine Erfahrungen darüber und meinen spirituellen Alltag möchte ich hier teilen.

2 Kommentare

  • Gudrun

    Stimmt, das wäre es. Und irgendwie müssen wir es schaffen, sie zu finden und fest zu halten.
    Ich merke gerade, dass ich den Drang habe, ganz still zu werden und das ist gar nicht gut. Vielleicht hilft es, sich vom lauten Aktionismus fern zu halten, sein Ding zu machen. Manchmal sind es doch die ganz kleinen Dinge, die einen erfreuen, deine Federn, z.B. Sie erinnerten mich daran, dass wir damals im Freizeitpark mit Kindern und genau solchen Federn im Indianerdorf gebastelt haben. Schön war’s.
    Schreibst du noch jeden Morgen deine ganz privaten Dinge auf? Ich überlege, das auch zur Norm werden zu lassen.
    Grüße aus dem Leipziger Regen.

    • Karin Braun

      Ich glaube Leichtigkeite kann man nicht festhalten, dann wird sie fest, man kann sie nur Leben und das ist nicht immer einfach
      Ja, ich schreibe morgens Tagebuch. Mein Morgenritual ist: Tee kochen, Tarotkarten gucken (so zur Meditation), Tagebuch schreiben. Letzteres ist eher ein Müllausbringen und nicht als Aufzeichnung für nachkommende Generationen gedacht.
      Hier regnet es zu Abwechselung mal nicht.

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