• Daily Musings,  Frühling

    Geburtstagsspaziergang

    Es ist schon einige Zeit her, dass wir eine längere Spazierrunde gemacht haben. Heute hatte Viktor sich gewünscht, dass wir uns mal ein wenig auslüften gehen. Also sind wir einmal um den kleinen Kiel. Das Wetter war recht schön, im Gegensatz zu gestern. Zwar bewölkt und auch nicht wirklich warm, aber angenehm zum laufen. Wenn das Wetter so bleibt, ist für morgen eine kleine Radtour geplant. Ich muss in Gange kommen.

    So vieles blüht nun und ich war ehrlich versucht Flieder zu klauen. Doch ich will keine Zombieblumen mehr haben. Zombieblumen, der Ausdruck stammt von Danny Carnahan. Also habe ich es gelassen, obwohl ich diesen Geruch so liebe.

    Es war wirklich eine schöne Runde. Sollten wir wirklich wieder öfters machen.

    Nun lassen wir den Tag ausklingen. Viktor will heute kochen, es gibt das ultimative Festessen, jedenfalls für uns, seit wir es zu unserem ersten gemeinsamen Weihnachten gekocht haben: Maccaroniauflauf.

  • Daily Musings,  Frühling

    Sonntag mit Spaziergang

    Mich zieht es gerade mit Macht nach draußen. So mag ich das Wetter, nicht zu heiß und nicht zu kalt. Gerade richtig. Auf alle Fälle schön zum spazieren gehen. Die Tulpen sind am Blühen und ich kann mich gar nicht sattsehen und -fotografieren.

    Auch daran habe ich wieder richtig Freude. Obwohl meine Kamera immer mehr Macken hat und ich mich schon mal langsam dranmache mich an die Handykamera zu gewöhnen. Die ist auch nicht schlecht.

    Die letzten Tage hat es so einige Veränderungen gegeben. Endlich habe ich einen Monitor, der sich auch an meinen Laptop anschließen lässt und so habe ich einen kombinierten Steh-Sitz-Arbeitsplatz, wie ich es mir immer gewünscht habe. Vor allem fallen mir die Satzarbeiten auf dem großen Bildschirm leichter. Ist einfach angenehmer.

    Nun werde ich mich ein wenig auf die Terrasse verziehen und noch ein wenig die Wärme genießen. Habt einen schönen Rest Sonntag.

  • Daily Musings,  Frühling

    Ein wenig vor die Tür geguckt

    Da sich in meinem Computeruniversum eine mittelschwere Katastrophe ereignet hat, bin ich ein wenig vor die Tür gegangen, bevor ich mit dem Hammer auf das Teil losgehe. Im Großen und Ganzen hat sich alles reguliert, bis auf eine Sache, aber die ist ein mittlere Katastrophe. Morgen muss ich mal sehen, ob ich da was gerettet kriege, sonst muss ich noch mal von vorne anfangen. Wenigsten habe ich einen neuen Monitor, der die Arbeit erleichtern wird.

    Es war schön mal wieder ein wenig durch die Moorteichwiese zu streifen. Die Gänse haben ihre Küken, es sprießt und blüht, dass es eine Pracht ist. Habe gleich beschlossen wieder regelmäßiger raus zu gehen. Nur Yoga ist einfach nicht genug Bewegung und an und an mal was anderes sehen, als meine vier Wände und die virtuelle Welt kann auch nicht schaden.

    Schönes Restwochenende.

  • Frühling

    Sehnsucht und Öffnung

    Es ist immer noch recht kalt, aber immerhin, die Sonne scheint und es liegt doch deutlich Frühling in der Luft. Die Pflanzen auf meiner Terrasse und im Garten gedeihen, die Arbeit geht mir leicht von der Hand und hier in Schleswig-Holstein ist wieder mehr möglich. Ab heute ist die Außengastronomie geöffnet. Was mich sehr freut.

    Es wird Zeit, dass wieder öffentliches Leben möglich ist und sicher ist es besser, wenn das in einem kontrollierten Rahmen stattfindet, statt im unkontrollierten privaten. Menschen brauchen Miteinander, frische Luft und Offenheit, kurz Leben. Ich hoffe, dass nun bald auch wieder Konzerte und Theater möglich sind und Lesungen. Ach ja, das wäre schön. Und nein, ich leugne das Virus und seine Gefährlichkeit nicht, denke aber das Maßnahmen wie Ausgehverbote nur wenig bis gar nichts bringen und eine unangemessene Einschränkung bedeuten.

  • Daily Musings,  Frühling

    Frühling und kalt

    Heute endlich mal wieder Sonne und doch ist es noch saukalt. Jedenfalls habe ich vom Frühstück auf der Terrasse abgesehen. Doch die Hoffnung steigt. Die erste Biene habe ich fotografisch erwischt, als diese sich an den Primeln delektierte.

    Dann noch eine Amsel (ich hoffe es ist eine) die sich ein Vollbad im Springbrunnen gönnte. Da ging mir doch das Herz auf. Ich bin gerade ein wenig wintermüde.

    Gleichzeitig mag ich diese Dazwischenzeiten. Mag es eigentlich, wenn mir das morgendliche Anheizen des Ofens lästig wird, wenn ich morgens barfuß im Hemde auf der Terrasse stehe und die Sonne mein Gesicht wärmt, während meine Füße sich anfühlen als würden sie sich in Eisklumpen verwandeln.

    Ich wünsche Euch ein feines Wochenende