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Die Hoffnung währte kurz

Heute Morgen schien das Wetter tatsächlich vernünftiger zu werden. Also raus auf die Terrasse zum Tagebuchschreiben. Das Wetter hielt, die Hoffnung stieg. Viktor kam mit dem Frühstück, es zog sich zu, aber wie sagte der Gatte so passend? Das wird gleich wieder besser. Bei der zweiten Scheibe Brot begann es zu hageln und es wurde kalt. Also alles zusammengepackt und ab nach drinnen. Dort habe ich denn doch den Ofen angemacht, den ich optimistisch, wie ich nun mal bin, heute Morgen ausgelassen habe.

Und doch es war ein Hoffnungsschimmer, dass es vielleicht doch noch mal ein wenig wärmer wird. Ich verlange ja gar nicht viel. So 23 ° würden mir voll auf genügen. Man wird ja so bescheiden.

Meine Laune hat sich deutlich gehoben. Ich habe gestern so einiges erledigt bekommen und mir einen Teil von der Seele geschrieben. Für die nächsten Tage habe ich mir weiterhin Nachrichtenabstinenz verordnet, irgendwie muss man ja bei Sinnen bleiben in diesen verrückten Zeiten.

Mein Name ist Karin Braun. Von Beruf bin ich Autorin, Buchbloggerin und Übersetzerin. Außerdem beschäftige ich mich mit Tarot, Mythologie, mit Göttinnen und Naturreligion. Ich feiere den Jahreslauf und seit vielen Jahren, sind die Raunächte für mich ausgesprochen wichtig. Meine Erfahrungen darüber und meinen spirituellen Alltag möchte ich hier teilen.

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