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Nicht die beste aller Wochen

Wenn’s schon nicht gut geht, dann soll mensch wenigstens gut essen. Gestern habe ich mich an einen veganen Käsekuchen versucht. Im Laufe der Jahre habe ich mehrere Varianten versucht, war aber nie so ganz zufrieden. Das Teil auf dem Foto habe ist eigentlich ein Gemisch aus verschiedenen Rezepten und der absolute Knaller. Ein genaues Rezept gibt es nicht, nur eine ungefähre Anleitung.

200 g Cashewkerne über Nacht einweichen, Wasser abgießen und die Kerne mit 1 Tasse eiskalter Pflanzenmilch im Blender vermixen, 1 Dose Kokosmilch im Wasserbad leicht erwärmen und inzwischen Saft und Schale von 2 Orangen und einer Zitrone zum Nussbrei geben. Tonkabohne und Zucker nach Geschmack beifügen, die Kokosmilch zugeben und alles noch einmal auf der Smoothie Stufe durch den Blender. Die Masse in eine Rührschüssel geben und circa 125 g Mehl und 5 Eßl. Speisestärke zugeben. Den Boden (ich habe einen veganen Mürbeteig gemacht, aber ein Keksboden geht auch) in eine Springform geben und an den Kanten hochziehen. Die Masse einfüllen und bei 160 Grad für 30 Minuten in den Ofen, dann auf 140 Grad reduzieren und weitere 40 Minuten im Ofen lassen.

Topping ist hier Schokoladenüberzug. Das nächste Mal kommt aber Frucht drauf.

Viktor, der meinen konventionelle Käsekuchen geliebt hat und alle veganen Versuche nicht sehr gelungen fand, sagte nach dem Genuss von diesem: Bester Käsekuchen, den du jemals gebacken hast. Und ich muss ihm da zustimmen.

Eine weiterer Beitrag, mir den Tag zu verschönen kam mit der Post. Seifen vom Eulenhof. Die sind so wunderbar. Ich freue mich schon total darauf sie zu probieren. Die Drachblutseife gehört zu meinem absoluten Lieblingen. Und eine Firma die eine Seife mit dem Namen Cernunnos herausbringt, hat meine Unterstützung.

Mein Name ist Karin Braun. Von Beruf bin ich Autorin, Buchbloggerin und Übersetzerin. Außerdem beschäftige ich mich mit Tarot, Mythologie, mit Göttinnen und Naturreligion. Ich feiere den Jahreslauf und seit vielen Jahren, sind die Raunächte für mich ausgesprochen wichtig. Meine Erfahrungen darüber und meinen spirituellen Alltag möchte ich hier teilen.

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